Goethepreis der Stadt Frankfurt am Main

 

Albert Schweitzer, Sigmund Freud oder Hermann Hesse waren schon Träger des "Goethepreises der Stadt Frankfurt am Main". 1927 ins Leben gerufen wird er alle Jahre zur Feier des Geburtstages Goethes am 28. August an Persönlichkeiten, die mit ihrem Schaffen bereits zur Geltung gelangt sind und deren schöpferisches Wirken einer dem Andenken Goethes gewidmeten Ehrungen würdig ist, verliehen.

Mit der Preisverleihung im Jahre 1961 bleibt Walter Gropius, Gründer des Bauhauses und maßgebender Vertreter der Moderne, bis heute jedoch der einzige Architekt, dem diese Ehre zuteil wurde. Die letzten Preisträger waren  Marcel Reich-Ranicki, Schriftsteller, Literaturkritiker (2002), Amos Oz, Schriftsteller (2005), Pina Bausch, Choreografin und Ballettdirektorin (2008) und Ali Ahmad Said (Künstlername Adonis), Schriftsteller (2011).

Seit 1952 erfolgt die Verleihung des mit 50.000 Euro dotierten Goethepreises auf Grund eines Beschlusses der städtischen Körperschaften nur noch alle drei Jahre.

Preis: Goethepreis der Stadt Frankfurt am Main

Träger: Stadt Frankfurt am Main
Gründung: 1927
Vergabeturnus: 3 Jahre
Dotierung: 50.000 EUR

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